Sind Killergames tatsächlich aggressionsfördernd? Kann solchen Spielen die Schuld an Amokläufen usw. gegeben werden – oder hat das damit rein gar nichts zu tun? Was tun die verschiedenen Arten von Jugendschutz – und sind sie ausreichend? Welche Auswirkungen haben solche Spiele auf den Menschen?
Diese und vielen weiteren Fragen werden wir in diesem Dokumentarfilm auf den Grund gehen.
So, nach einer kleinen Winter-Weihnachts-Silversters-Neujahrspause, die wir somit offiziell im Nachhinein ankünden, kommt schon meine nächste App-Empfehlung. Und diesmal ist es:
Mit dieser App kann man normalen Text aufnehmen, der nachher in ein schönes Liedchen reingedrückt wird. Kombiniert mit einer Sprache wie Schweizerdeutsch ist das der Spass-Hit schlechthin.
Im Web kursieren seit einiger Zeit Gerüchte über das neue iPad 3. Ein Display mit einer 2048 x 1536-Auflösung soll wegweisend für die nächste Tablet Generation sein. Ob aber das neue Display Auswirkungen auf die schon fast legendäre Form von Apple Geräten hat, wird gross diskutiert.
Ich muss sagen, ich bin begeistert! Im Gegensatz zu alten Geräten ist die Geschwindigkeit jedem anderen Handy masslos überlegen. Die Kamera schiesst gestochen scharfe Bilder und auch Siri ist ab und zu für die Unterhaltung da. Gebrauchen kann man sie allerdings nicht wirklich. So zum Beispiel letzte Woche, als ich in der Stadt ein Restaurant gesucht habe:
Während ich mich mit Siri unterhalten und nach dem Weg gefragt habe, bin ich einfach mal drauflos gelaufen. In dem Moment, als mich Siri verstanden hat, bin ich auch schon zufällig vor dem Restaurant gestanden.
Das Handy macht einfach einen soliden, guten Eindruck und ist praktisch für alles, was man braucht. Die Apps sind ebenfalls klasse (im Vergleich zu Android-Apps einfach nicht zu schlagen).
Kurz und knapp: Jeder, der sich kein iPhone kauft, ist selber schuld
Ich betreibe hier mal etwas Schleichwerbung für den zweitbesten Blog im Web: Building Windows 8. Auf diesem Blog veröffentlicht das Windows Team – in sehr wortreicher Art und Weise – Infos rund um Windows 8. Mal geht es um Metro, mal um das allerseits geliebte Windows Update oder um den Task Manager. Microsoft kommuniziert auf diesem Blog sehr offen und geht auch auf Kritik ein, insbesondere in diesem Post. Es geht darin um das neue Start Menü, für das Microsoft viel Kritik einstecken musste. Die Message ist klar: Microsoft kümmert sich um die Meinung der Benutzer und entwickelt ein Betriebssystem für die Benutzer. Was angesichts der Tatsache, dass einige Millionen sehr verschiedener Benutzer Windows 8 vom Tablet übers Netbook bis zum High End PC brauchen werden nicht ganz einfach ist. Aber: Microsoft geht den richtigen Weg. Ironischerweise im Gegensatz zu Google, das sein Open Source Betriebssystem Android ganz geschlossen entwickelt…
Und wieder einmal bin ich auf eine Perle einer App gestossen: Mit Swearport könnt ihr euch für nur einen Franken in allen möglichen Sprachen vollschimpfen lassen. Ein Lacher ohnegleichen!
Und da ist er schon – der Release candidate 5.4 RC1 aus der PHP Softwareschmiede. Sie bietet unter anderem einige Verbesserungen in der ‘Shortisierung’, dh. in der Kurzsyntaxfähigkeit. Unter anderem bieten sich nun die folgenden Kurzformen an: [Weiterlesen …]
Apple verklagt Samsung. Microsoft verklagt Motorola. Oracle verklagt Google. Bei all diesem Meldungen haben viele das Gefühl, es ginge bei all diesen Patentklagen tatsächlich darum, geistiges Eigentum zu schützen. Dem ist mitnichten so, das Ganze verhält sich nämlich weitaus komplexer. Wie in anderen Branchen gibt es auch in der Informatik schwarze Schafe, die irgendwo untergebracht werden müssen. Da es in den meisten Informatikfirmen kein Investmentbanking gibt, hat man Rechtsabteilungen geschaffen. Damit diese wiederum etwas zu tun haben, hat man ein Spiel entwickelt, welches durchaus Spass machen soll und extrem im Trend liegt: Patentklägerlis.
Für alle die mitspielen wollen, hier die Anleitung:
Neulich wollte ich testen, wie viele API-Calls pro Minute bei einem grossen Webdienst eigentlich möglich sind. Also habe ich mir kurzerhand einen URL-Shortener mit API gesucht, welcher eine unbeschränkte Anzahl an Calls zulässt. Eigentlich vermutete ich, dass ich nicht fündig werde, denn viele Dienste schränken ihre APIs durch Keys und einer begrenzten Anzahl an Aufrufen ein. Nicht so der bekannte Shortener tinyurl.com. Durch seine API kann ich nun mit meinem Java-Tool etwas mehr als 3’000 verschiedene, generierte Adressen pro Minute kürzen. Das wären dann also 50 in der Sekunde, und 180’000 in der Stunde.
Fazit:
Wenn ihr mal einen eigenen Dienst mit API implementieren solltet – arbeitet unbedingt mit API-Keys, sonst kann euch die DB so was von schnell zugespamt werden.